Die diesjährige Tombola während der Jahreshauptversammlung des Hegering 2 wurde vom KOSMOS-Verlag mit insgesamt fünf Büchern im Gesamtwert von ca. 90,00 EUR unterstützt.

 

10740 9 Ansitzeinrichtungen 250Ansitzeinrichtungen selbst gebaut, von Jörg Rahn

Ansitzeinrichtungen sind unverzichtbar für erfolgreiches und störungsarmes Jagen. Geschlossene Kanzeln, Ansitzleitern oder einfache Erdschirme am Boden – Jörg Rahn zeigt, wie leicht Ansitzeinrichtungen selbst gebaut sind. Neben Bauanleitungen und Material-Listen, gibt der Autor Tipps zu geeigneten Holzarten, zum Schärfen der Motorsäge und zu den Unfallverhütungsvorschriften und macht damit dieses Buch zu einem unverzichtbaren Ratgeber für jedes Jagdrevier.

Jörg Rahn ist mehrfacher Jagdbuchautor und publiziert regelmäßig in renommierten Jagdfachzeitschriften. Er ist als Experte für jagdliche Einrichtungen und praktische Arbeiten im Jagdrevier bekannt.

128 Seiten, Hardcover, ca. 60 Farbfotos und 40 Illustrationen

€/D 19,95 / €/A 20,60 / sFr 36,90

ISBN 978-3-440-11740-9, KOSMOS Verlag, Stuttgart, 2009

hirschflug hegering2 titelBei einer Drückjagd im Herbst 2016 wurden diese beeindruckenden Szenen von einem Hegeringmitglied gefilmt. Es versteht sich von selbst, dass das Rotwild nicht beschossen wurde. Der Hegering 2 dankt dem Kameramann für die Bereitstellung des Films (LINK). Anschauen lohnt sich.

 

 

20170329 195747 187x250Regelmäßig trainiert der Hegering 2 den sichern Umgang mit den Waffen. Dieses Mal fand ein Übungsschießen mit Revolvern und Pistolen, vorrangig für die Fangschussabgabe, statt. Einen Kurzfilm dazu kann hier angesehen werden.

Wann das nächste Schießen stattfindet wird im Terminkalender veröffentlicht.

 

 

 

 

 

JN7A2412 hellerWir stellen Ihnen hier in loser Folge die Jagdarten in unseren heimischen Feldern und Wäldern vor.

Der Reviergang

Der Reviergang dient der Wildbeobachtung und der Erkundung von Besonderheiten im Revier. Zur Vorbereitung von Revierarbeiten und zur genauen Planung einer Jagd muß sich der Jäger gut im Revier auskennen.

Die Pirsch

Pirschen bedeutet: sich langsam und lautlos auf das Wild zuzubewegen.

Der Biber gilt als schwerer Workaholic, mutiger Wanderer und treuer Beziehungspartner. Als gelernter Architekt hat er die Fähigkeit ganze Landschaften umzugestalten. Die Indianer Nordamerikas nannten den Biber „kleinen Bruder“ - aufgrund seines Fleißes und seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten bei der Wasserstandsregulierung.  Im Zusammenleben mit dem ebenfalls architektonisch begabten Menschen kann es daher durchaus zu Konflikten kommen. 

Kennzeichen

  • größtes Nagetier Europas mit breitem, horizontal abgeflachten und schuppenbesetzten Ruderschwanz
  • plumper Körper hinten deutlich dicker als vorn, auf kurzen Läufen
  • durch spindelförmige Körperform, Ruderschwanz und Schwimmhäuten perfekt an das Leben im Wasser angepasst.
  • weit hervorstehende, große, orange-gelbe Nagezähne
  • kann bis zu 1,40 Meter lang und 35 Kilogramm schwer werden
  • braunes, sehr dichtes Fell mit etwa 23.000 Haaren pro Quadratzentimeter (Mensch: bis zu 600 Haare pro Quadratzentimeter) schützt vor Nässe und Auskühlung

20160723 115831 250Am 23.07.2016 führte die diesjährige Hegeringexkursion nach Bad Harzburg. 17 Mitglieder und deren Familienangehörige besuchten den Baumwipfelpfad und gewannen gänzlich neue Einblicke in das Blätterdach der Bäume.

Danach führte die Exkursion per Seilbahn auf den Burgberg. Der Fernblick begeisterte jeden Teilnehmer und bei bestem Wetter kehrte die Gruppe in das dortige Restaurant Aussichtsreich ein.

DSC03089 zoom 250Erstmals wurden die Jägerbriefe, des Abschlusskurses der Jägerschaft Hannover e.V. aus 04/2016, den erfolgreichen Absolventen in den Hegeringen übergeben. Der Hegering 2 freute sich, am 13.07.2016 dem Jungjäger Jochen Haas seinen Brief übergeben zu können.

Den Absolventen des Jahres 2013 und aktiven Mitgliedern des Hegeringes 2, Oliver Burow und Gerhard Hanke-Horstmann, wurden nachträglich die gerahmten Jägerbriefe überreicht, da im Jahr ihres Bestehens Briefe dieser Art noch nicht ausgegeben wurden.

Der Hegering 2 wünscht den Jungjägern (und älteren Jungjägern) Waidmannsheil.

Mit den Einladungen zur Jahreshauptversammlung des Hegerings 2 wurde auch ein Terminplan für das kommende Jagdjahr 2016/2017 verschickt. Hierin haben sich leider zwei Fehler eingeschlichen. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass

1) am 15.10.2016 unser Schießen im Schießtrainingszentrum erst um 14:00 Uhr, und nicht wie angegeben um 09:30 Uhr, beginnt.

2) Das Grünkohlessen des Hegering 2 findet am 22.11.2016, und nicht wie angegeben am 30.11., statt.

Alle Termine wurden im Onlinekalender bereits korrigiert.

Am 13.04.2016 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des Hegerings 2 statt. Insgesamt nutzten 25 Mitglieder die Gelegenheit sich vom Hegeringsleiter Dr. Heino Claussen über die Geschehnisse des vergangenen Jahres unterrichten zu lassen und vor allem jagdpolitische Themen der Landes- sowie Bundesebene zu erfahren. Die Veranstaltung wurde standesgemäß musikalisch begleitet von dem Bläserkorps der Jägerschaft der Landeshauptstadt Hannover dem wir an dieser Stelle für seine Unterstützung noch einmal danken.

EicheDer 21. März ist traditionell der „Tag des Waldes“, den die FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) bereits in den 1970er Jahren als Reaktion auf die globale Waldvernichtung ins Leben gerufen hat.

Wir geben Ihnen 10 Tipps für einen Frühlingsspaziergang im Wald:

  • Was brummt denn da? Steigen die Temperaturen, gehören Hummeln zu den ersten Luftakrobaten an Waldrändern und Lichtungen. Den Winter haben sie im Boden in bis zu 30 Zentimetern Tiefe verbracht. Auch (Wild-)Bienen suchen jetzt an Weiden und Haselsträuchern Pollen.
  • Wenn sich im Wald ein blauer Teppich ausbreitet, verdanken wir das den Leberblümchen. Sie verzaubern die Wälder seit Millionen Jahren – sie sind acht Mal älter als die Menschheit.
  • Viele Wildkräuter kann man essen, darunter Bärlauch, Brennnessel, Löwenzahn und Wiesenschaumkraut. Für die eigene Mahlzeit darf man sie (mit wenigen Ausnahmen) auch pflücken. Aber Vorsicht: Hier sind wegen der Verwechslungs- und Vergiftungsgefahr gute Kenntnisse erforderlich.
  • Überall im Wald keimen jetzt Samen auf – oftmals weit entfernt von den Bäumen, von denen sie im Herbst gefallen sind. Seine natürliche Verjüngung verdankt der Wald unter anderem dem Eichhörnchen und anderen Vorratssammlern, die nicht alle Winterreserven wiedergefunden haben.
  • Als erster Laubbaum zeigt hierzulande die Birke ihr Frühlingskleid. Sie ist auch bei der Wiederbewaldung von Brachflächen die erste und bereitet anderen Baumarten den Weg.
  • Bis zu einer Million weiße Blüten könnte man, wenn man die Muße hätte, an Vogelkirschen im Wald zählen. Sie ziehen viele Insekten an, darunter die Maikäfer.
  • Die Lärche ist nun wieder „komplett„ – als einziger heimischer Nadelbaum hatte sie im Winter ihre Nadeln abgeworfen.
  • Wenn’s im Frühlingswald fiept, flitzen Mäuse durchs Unterholz. Oder doch nicht? Waldspitzmäuse sind gar keine echten Mäuse. Wie Maulwurf und Igel gehören sie zur Ordnung der Insektenfresser.
  • Meist unauffällig bauen mehr als 100 Brutvogelarten ihre Nester und Höhlen in den Bäumen. Manche aber machen dabei zumindest akustisch auf sich aufmerksam, allen voran Bunt- und Schwarzspecht. Sie lieben abgestorbene Bäume, die von Käfern und Maden besiedelt werden.
  • Manche Insekten allerdings stellen sowohl den Wald als auch die Spaziergänger vor Probleme. Eine besondere Gefahr geht mancherorts von Eichen- und Kiefernprozessionsspinnern aus. Eine einzige gefräßige Raupe besitzt bis zu 600.000 Gifthaare mit Widerhaken, die sie „abfeuern„ kann. Von Gespinstnestern daher lieber fernbleiben!

(Quelle: PEFC Deutschland e.V.)