Lernort NaturDen Wald erleben! Um den Wald mit allen Sinnen zu erleben, gibt es von der Initative Lernort Natur diverse Waldspiele. Wir stellen hier in unregelmäßigen Abständen das ein oder ander Waldspiel vor. Heute das Thema heute wird gebastelt. Die Anleitung zum Spiel finden Sie hier.

Zirka 20 Hegeringmitglieder und deren Partner/Innen nahmen am 24.11.2015 am Grünkohlessen in der Stammtischgaststätte Alexandria teil. Wieder hat es allen vorzüglich geschmeckt und war ein gelungener Jahresausklang.

 

 

 

 

Am 05.11.2015 trainierten die Mitglieder des Hegering 2 den Umgang mit ihren Kurzwaffen und vor allem die Schießfertigkeiten auf dem Schießstand in Anderten. Immer wieder müssen Jäger vom Straßenverkehr verletzte Tiere töten. Dazu werden u.a. Kurzwaffen (Revolver oder Pistolen) verwendet.

Termin vormerken: Das nächste Schießtraining findet am 30.03.2016 in Anderten statt.

 

 

 

 

 

Es galt die Schießfertigkeiten zu verbessern. Dazu reisten am 17.10.2015 einige Hegeringmitglieder zum Schießtrainigszentrum nach Lauenau. Geschossen wurde mit der eigenen Waffe und per Laser. Dabei konnte man zwischen Flinte und Büchse wählen.

Linktipp: http://www.stz-lauenau.de

 

 

 

Am 22.09.2015 reiste ein Teil des Hegerings 2 nach Starkshorn bei Eschede und verhörte (Jägersprache für lauschen) die Hirschbrunft. Leider kam das Rotwild nur auf große Entfernung in Anblick.

 

 

Ganz aktuell wurde der Landesjagdbericht 2014/15 vorgestellt. Die Entwicklung der Gänsepopulationen und der Umgang mit den damit verbundenen möglichen Konflikten ist eines der diesjährigen Schwerpunktthemen des Landesjagdberichts. Der Bericht präsentiert zum Thema Gänsemanagement eine Literaturstudie zu aktuellen Veröffentlichungen und zeigt den derzeitigen Forschungs- und Handlungsbedarf auf. Auf Basis einer Landtagsentschließung zum Gänsemanagement wurden hierzu bereits einige Forschungsansätze auf den Weg gebracht.

Darüber hinaus werden im Jagdbericht aktuelle Informationen zur Entwicklung der Afrikanischen Schweinepest präsentiert, einer Tierseuche, von der derzeit einige östliche EU-Staaten betroffen sind. Ebenso enthalten ist ein Bericht über das niedersächsische Bisammanagement. Die Bisamratte ist eine nicht dem Jagdrecht unterliegende und in der europäischen Liste zur Bestandsaufnahme gebietsfremder Arten unter den 100 schädlichsten Arten geführte Tierart. Eine kritische Betrachtung zur Entwicklung des Damwildes im Bereich des Emslandes rundet das Angebot der diesjährigen Schwerpunktthemen ab.

Ergänzt werden die Schwerpunktthemen wie jedes Jahr mit umfassenden Informationen zu derzeit aktuellen jagdpolitischen Themen, zur allgemeinen Situation der Jagd in Niedersachsen und die dem Jagdrecht unterliegenden Arten. In diesem Zusammenhang werden vor allem die Ergebnisse der Wildtiererfassung und die Entwicklung der Jagdstrecken analysiert und bewertet.

Der Bericht kann direkt auf der Seite des Ministeriums heruntergeladen werden.

(Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz)

 (Quelle: Rolfes/DJV)Die größte Gänseart, die in Mitteleuropa zu beobachten ist, stammt eigentlich - wie ihr Name schon sagt - aus Nordamerika. Gezielte Ansiedlungen in Großbritannien und Skandinavien führten diese Gänseart dann auch nach Deutschland. Hier brütet sie seit den 1970-er Jahren und ist vor allem in städtischen Parkanlagen mit Wasserflächen zu finden, aber auch die großen Seen sind mittlerweile ihre Heimat.  

https://www.jagdverband.de/sites/default/files/natursemmelsberger2_0.jpgNaturschutz ist leider keine objektive Wissenschaft, sondern eine von Meinungen und Überzeugungen geprägte gesellschaftspolitische Übereinkunft über Schutzprojekte und Schutzstrategien, festgeschrieben in Naturschutzgesetzen.

Der klassische Naturschutz basiert auf der Unterschutzstellung bestimmter Flächen. Solche räumlich begrenzten Schutzgebiete reichen, wie die Vergangenheit gezeigt hat, für die dauerhafte Erhaltung von Arten und Lebensgemeinschaften jedoch meist nicht aus. Sie sind zu klein, zu wenig vernetzt oder werden zu stark von angrenzender Intensivnutzung beeinträchtigt.

Lernort NaturDen Wald erleben! Um den Wald mit allen Sinnen zu erleben, gibt es von der Initative Lernort Natur diverse Waldspiele. Wir stellen hier in unregelmäßigen Abständen das ein oder ander Waldspiel vor. Heute das Thema Fledermaus für Kinder. Die Anleitung zum Spiel finden Sie hier.

Seit Ende der letzten Eiszeit in Mitteleuropa ausgestorben, führten die Römer vor ca 2.000 Jahren Damwild als kultisches Opfertier nach Mitteleuropa ein. Im Hochmittelalter war ein Damwildgehege am Burggarten eine begehrte Kostbarkeit und die Herrscher des Absolutismus bejagten Damwild als nur dem Adel vorbehaltenes Hochwild in groß angelegten Wildgattern.