Die Jägerschaft Springe e.V. hat darauf hingewiesen, dass nach Auslaufen des Pachtvertrages für das Schießstand-Gelände dieser seitens der Landesforstveraltung nicht verlängert wird. Damit endet der Schießstandbetrieb am 30.04.2014. Der Schießstand soll anschließend zurück gebaut werden. Helfen Sie mit der Teilnahme an einer Onlinepetition den Fortbestand eventuell zu sichern!

 

In unserem Hörfunkbeitrag erklärt Susanne Kuhr gemeinsam mit Revieroberjäger Christoph Hildebrandt, warum die Tarnung der Kinderstube überlebenswichtig ist und was Spaziergänger in Wald und Flur beachten sollten.

Am 30 März ist es wieder soweit: Die Uhren werden eine Stunde vorgestellt. Abrupt fallen morgendlicher Berufsverkehr und Dämmerung zusammen.

Dringender Hinweis für alle Jäger im Gebiet der Landeshauptstadt Hannover!

Die Landeshauptstadt Hannover weist darauf hin, dass vor dem Hintergrund von Ausbrüchen Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen in Osteuropa und Polen verstärkt auf den Gesundheitszustand der Wildschweinpopulation zu achten ist.

Nach den Vorgaben des  Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums ist jedes StückFallwild, auch Unfallwild, sowie jedes vor dem Schuss auffällige Stück  (krank, stark abgekommen, verhaltensgestört, unterentwickelte Frischlinge u.Ä) und alle Stücke, die beim Aufbrechen/ Versorgen oder bei der Fleischuntersuchung Merkmale zeigen, die auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Hannover einen Schweinepestverdacht nicht ausschließen lassen, zu untersuchen sind beim:
 
Nds. Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover
Eintrachtweg 17
30173 Hannover
 
Wir bitten darum, die zur Untersuchung anstehenden Tiere bei der Landeshauptstadt Hannover Telefonnummer 168 311353 anzumelden.
 
Sofern Sie nicht im Stadtbezirk Hannover jagen, informieren Sie sich bei den zuständigen Behörden über das Vorgehen in Ihren Jagdrevieren!

DJV ruft zur Unterzeichnung auf

Gegen den Beitrag „Jäger in der Falle", der im Rahmen der ZDF Sendung „Planet e" ausgestrahlt wurde, kann nun mit einer „Offenen Petition" („OpenPetition") protestiert werden. Der Deutsche Jagdverband unterstützt die Petition gegen unsauberen Journalismus und appelliert an alle: Machen Sie mit, unterzeichnen Sie die Petition!

Die Petition kann für die Sammlung von Unterschriften auch ausgedruckt werden:

Liste zum Ausdruck

Für die Printvariante darf jedoch nur das Originalformular verwendet werden, welches nach Abschluss eingescannt an die Plattform „OpenPetition" gesandt wird. Nur Unterschriften auf diesem Formular werden anerkannt und mitgezählt. Auch dafür gilt: Flagge zeigen und gemeinsames Handeln führen zum Erfolg. Daher: Zeichnen Sie und leiten Sie die Petition an Ihre Verteiler weiter!

Der Frankfurter Jäger und Rechtsanwalt Max Götzfried, der sich als Darsteller in dem Beitrag selbst von dem Filmautor hintergangen fühlt, hat die „OpenPetition" erarbeitet. Der DJV hat während der Recherche umfangreiches Material zur Jagd in Deutschland zur Verfügung gestellt. Das Angebot eines Interviews oder einer Stellungnahme für die Sendung „Jäger in der Falle" bestand von Seiten des DJV jederzeit. Das ZDF hat das angebotene Gespräch im Ergebnis nicht wahrgenommen; die angebotene Gesprächssituation würde, so der Autor Berndt Welz, keine „geeignete waidmännische Situation" abbilden.

Wir möchten Ihnen und ihren Familien ein paar schöne Weihnachtsfeiertage wünschen und einen Guten Rutsch in ein erfolgreiches Jahr 2014.

In den letzten Tagen des alten Jahres blickt man auch immer nochmal auf das vergangene Jahr zurück. Was war los in 2013?

Der DJV hat jetzt den Jahresbericht 2012 des Wildtier-Informationssystems der Länder Deutschlands (WILD) veröffentlicht. Erstmalig enthält der WILD-Bericht Gastbeiträge namhafter Wissenschaftlerinnen zur aktuellen Situation der Tierarten Wolf, Elch und Seehund in Deutschland.

Noch bis Sonntag sind wir auf dem Stand der LVM Versicherung in Halle 22 vertreten. Für alle die es nicht persönlich zur Messe schaffen, sind hier ein paar Fotos unseres Standes!

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Die Verwandtschaft hat sich zum Fest angekündigt und der Weihnachtsbraten soll mal etwas ganz besonderes werden?

Die VSGen der LBGen sowie weitere Vorschriften stellen verschiedene Anforderungen an den Jagdherrn (Pächter oder Eigenjagdbesitzer), Jagdleiter, Jäger, Treiber und Helfer. Der Jagdherr muss alle Voraussetzungen für einen sicheren Ablauf der Jagd und weiterer Tätigkeiten im Revier schaffen.

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