Ab dem 24.02.2015 beginnen der Hegering2-Stammtisch sowie viele andere Aktivitäten bereits um 18.30 Uhr. Der Vorstand des Hegerings bittet um Beachtung.

In Kürze werden die Termine 2015 eingestellt.

Wird a (Quelle: Rolfes/DJV)uch Großes Wiesel genannt. Wertvoller Hermelinmantel war bei Adelsherren beliebt. Das „Reinweiß“ der Pelze symbolisierte Unschuld und Reinheit. Dass weißes Fell nicht gleich unschuldig bedeutet, zeigt das zweitkleinste heimische Raubtier im Kampf mit seiner Beute: ein tödlicher Nackenbiss erlegt selbst Tiere, die größer als es selbst sind.

Die allerwenigsten Menschen haben und werden ihn je zu Gesicht bekommen. Wenn, dann wird er als blitzartig auftauchender Schatten registriert und im nächsten Moment wieder vergessen, weil man sich nicht mehr sicher ist, tatsächlich etwas gesehen zu haben. Am ehesten ist der Habicht noch während der Balzzeit im Februar/März zu bemerken, wenn die Paare das schützende Dach des Waldes verlassen und rufend, gegen den Erdboden trudelnd ihre Balzflüge vollführen.

Der Habicht ist ein Pirschjäger: Jede sich bietende Deckung, jeden Busch, jedes Grasbüschel nutzend, überfällt der Kurzstreckensprinter unter den Greifvögeln seine Beute wie Tauben oder Kaninchen, gleich einem Geparden. In der Falknerei – der Habicht ist einer der beliebtesten Beizvögel weltweit ­– hatte er einst den Spitznamen „le cuisinier“, der „Küchenmeister“, weil gut trainierte Habichte durchaus in der Lage waren, eine ganze Familie über den Winter mit frischem Fleisch zu versorgen.

Weihnachtsgrüße 2014

Wildtiere passen sich kalter Jahreszeit an / Füttern kann tödlich sein

Kalte Temperaturen sind für viele Menschen alles andere als angenehm. Nur schwer gelingt die Umstellung auf den Winter. Wildtiere hingegen sind gewappnet. Eine dicke Fettschicht schützt sie bei Eis und Schnee. Manche Naturliebhaber wollen Gutes tun: Sie nehmen widrige Wetterverhältnisse zum Anlass, Wild mit Küchenabfällen zu füttern. Dies kann bei Pflanzenfressern wie Reh und Hirsch zu Koliken oder gar zum Tod führen.

Deutsche verzehrten 28.000 Tonnen Wildfleisch / Wildbret so gesund wie Lachs

Weihnachtschaos, die Verwandten haben sich zum Essen angekündigt, es soll etwas Besonderes sein und am besten muss es noch schnell gehen? Kein Problem, vorausgesetzt Wildbret ist im Haus.

Ab sofort steht in und um Hannover das mobile Schießkino der Jägerschaft der Landeshauptstadt Hannover zu jagdlichen Übungszwecken zur Verfügung. Die moderne Anlage, die auf Lasertechnik basiert, wird auf dem Kooperationsstand der LVM Versicherung und Jägerschaft der Landeshauptstadt Hannover e.V. auf der diesjährigen Pferd&Jagd (Halle 22, Stand A15) vorgestellt. Weitere Informationen und Fotos zum Schießkino folgen dann nach der Pferd&Jagd.

Einmal im Jahr kommt der Wald in die Kirche: Dann dominiert die Farbe Grün unter den Gottesdienst-Besuchern im Mittelschiff, statt Orgelmusik erklingen Jagdhörner und bunte Blätter und Waldfrüchte tauchen den Altarraum in herbstliche Farben.

Wildunfallgefahr steigt in den Morgenstunden

Wer hat an der Uhr gedreht? Das könnten sich Wildtiere am Sonntag fragen: dank Zeitumstellung fällt der Berufsverkehr in die Morgendämmerung. Reh, Hirsch und Wildschwein werden auf der Suche nach Futter dann plötzlich von Autos überrascht.

Wildtiere in der StadtHilfe, Wildtiere machen sich in Häusern und Gärten breit! Steinmarder beschädigen Autos, Waschbären verwüsten Dachböden, Wildschweine graben Spielplätze um und Rehe naschen Rosenknospen, Wildschäden überall – da wird der Jäger zum Ansprechpartner Nummer eins.