Generell gilt bei Wildbret die gleiche Zubereitungs- und Würzmethode wie bei Fleisch vom Rind oder Hausschwein. Jedoch sollte Wildbret bei einer Temperatur von 220 Grad Celsius immer gut durchgegart werden (Kerntemperatur von 80 Grad Celsius über 10 Minuten).

 Kaum wird es etwas wärmer, schon wird er aus Keller oder Garage geräumt: Der Grill.

Mit Wildbret wird im Unterschied zu Wild aus Gatterhaltung ausschließlich das Fleisch von heimischen, frei lebenden Wildtieren bezeichnet, die dem Jagdrecht unterliegen. Dazu gehören u. a. Rot- und Rehwild, Schwarzwild, Nieder- und Flugwild.

In der neuen Broschüre „Unsere Jagdhunde - Die häufigsten Rassen in Deutschland“ werden auf 48 Seiten 37 Rasse-Porträts und zahlreiche Hintergrundinformationen vorgestellt. Vorsteh-, Schweiß- und Stöberhunde sowie Bracken, Teckel, Terrier und Apportierhunde: Die 48-seitige Broschüre im DIN-A-5-Format porträtiert die häufigsten 37 Jagdhunderassen in deutschen Revieren. Zudem gibt es Informationen zur Ausbildung und zur Anatomie von Jagdhunden. Das Infoheft richtet sich an Jägerinnen und Jäger, die sich einen ersten Überblick verschaffen wollen. Ebenso angesprochen werden Teilnehmer von Jungjägerkursen.

Die Broschüre können Sie sich hier herunterladen (Größe 43 MB)

(Quelle: Deutscher Jagdverband)

Der Deutsche Jagdverband hat ein neues Video zur Ausbildung von Jagdhunden veröffentlicht.

Der Deutsche Jagdverband veröffentlicht zweites Video zur Hundeausbildung am lebenden Tier.

Für die Baujagd auf Füchse oder Dachse muss zunächst die jagdliche Brauchbarkeit von Hunden getestet werden. Und das ist wichtig: Der Hund lernt dabei, dass er Abstand vom Fuchs halten muss, um sich und das Tier nicht zu gefährden.

Hundeausbildung am lebenden Tier – hat das etwas mit Tierquälerei zu tun? Wie die Prüfung von Jagdhunden abläuft, bereitet der Deutsche Jagdverband (DJV) jetzt medial auf. Im ersten Film zeigt der Verband, dass die Ausbildung in Schwarzwildgattern tierschutzgerecht und notwendig ist.

Als Jagdhund wird ein Hund bezeichnet, der dem Menschen – in der heutigen Zeit dem Jäger – im weitesten Sinne als Gehilfe bei der Jagd dient.

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einen Überblick geben, welche Schweißhundeführer in unserer Jägerschaft zur Verfügung stehen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die entsprechenden Führer.

Das Nachsuchengespann Natascha Trübenbach mit ihrem Hannoverschen Schweißhund „Max vom Idarwald“ kann für Nachsuchen angefordert werden. Tel.: 0171-1976924

Sie möchten hier auch mit Ihrem Schweißhund stehen? Dann schicken Sie uns einfach eine kurze Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit Ihren Kontaktdaten.

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